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20140927_123216Nur noch wenige Tage bis zur Verleihung des Hotlistpreises – Zeit für Unnützes und Abseitiges aus Wien. Wissen ist eigentlich immer zu etwas nütze, wie groß das größte Schnitzel ist oder warum die alteingesessene Wiener Zuckerbäckerei Aida so heißt, wie sie heißt, wird dagegen dem unnützen Wissen zugeordnet. Mehr davon gibt es für Unwissende im gleichnamigen Taschenbuch Unnützes WienWissen von Stadtbekannt.at, das 2013 im Holzbaum Verlag erschien. Der junge Verlag aus Wien, gegründet 2010 von Clemes Ettenauer und Katja Kovacs, ist zuständig für das weite Feld von Humor und Sachbüchern, darunter fallen dann auch Klappkarten, Poster und Kinderbücher. Im Sommer 2014 veröffentlichte Holzbaum dann den zweiten Teil seiner unnützen Wissenserweiterung. Unnütze-Wissens-Bücher sind ja seit einigen Jahren populär und stellen damit in gewisser Weise ihre Nützlichkeit unter Beweis.

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„Noch skurriler! Noch witziger! Noch unterhaltsamer! Das Ausmaß an Geschichten und Anekdoten rund um die Stadt Wien ist noch lange nicht erschöpft. Erstaunliche Begebenheiten, einmalige Persönlichkeiten, tief schwarzer Humor und triefender Sarkasmus sind Grund genug für die zweite Ausgabe unseres Unnützen WienWissens. Wir bringen zu Papier, was sonst in der Luft liegt.“ (Holzbaum Verlag 2014)

  • Stadtbekannt.at: Unnützes WienWissen 2. Holzbaum Verlag 2014. 128 Seiten. 9,99 Euro.
  • Stadtbekannt.at: Unnützes WienWissen. Holzbaum Verlag 2013. 128 Seiten. 9,99 Euro; Useless Facts Vienna, 2014.

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Fehlt noch das Abseitige. Wer sich nicht auf obige Daten und Fakten verlassen will, bewege sich per Spezialguide von Wolfgang Salomon abseits der Pfade durch Wien. Band I ist soeben beim Braumüller Verlag erschienen, einem der ältesten deutschsprachigen Privatverlage (gegründet 1783). Seit 2012 konzentriert sich der ehemalige Wissenschaftsverlag auf zeitgenössische Literatur und Sachbücher.

„Nach den beiden Bestseller-Erfolgen Triest abseits der Pfade und Venedig abseits der Pfade entführt uns Wolfgang Salomon in Band I von Wien abseits der Pfade nun an Orte und Plätze in seiner Heimatstadt, die oftmals gar nicht so weit abseits der breit ausgetretenen touristischen Pfade liegen, aber den meisten Wienbesuchern (Anmerkung: Einheimischen und Zugewanderten) trotzdem verborgen bleiben.
Wien, die Stadt an der blauen Donau: Der Autor erkundet mit uns das am Stadtrand liegende Kahlenbergerdorf und philosophiert dort mit Erika Pluhar am Friedhofsbankerl über Marisa Mell, das Leben und den Tod. Er schwitzt mit der Seele Wiens im „Gänsehäufl“, begleitet den Fiaker-Willi auf seinem Weg in die Arbeit, trifft beim Kriminalmuseum auf den „Ausbrecherkönig“ Adolf Schandl, erkundet die Welt der Daubelfischer an der Donau, zeigt uns, wo einer der besten Winzer Wiens seinen Heurigen hat, und besucht „am Himmel“ eine Naturhonigproduzentin.
Ergänzt mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotos, kulinarischen Adressen und Rezepten aus der Küche Wiens zeigt uns Wolfgang Salomon „seine“ Stadt, wie man sie sonst in keinem Reiseführer finden kann.“(Braumüller Verlag 2014)

  • Wolfgang Salomon: Wien abseits der Pfade. Band I. Wien: Braumüller Verlag 2014. 200 Seiten. 14,90 Euro.
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